FRIEDA WEISS

Fühle erst - Denke später

Kategorie

Einfach so

In allen Farben

An einem Ort, wo es keine Fragen gibt, wo alles sein darf wie es ist. Wo du gehalten wirst und sicher bist. An einem Ort, wo alle anwesend sind, die dich begleiten und durch’s Leben tragen. Helles Licht, gebündelt in… Weiterlesen →

Spüre

Spüre, dass da etwas raus will. Doch mein Geist kann es nicht in Worte fassen. Jede Begegnung, jedes Geschehen eine Reflektion meines Innenlebens. Spüre, da ist was in mir drin und du weist mich darauf hin. Dadurch wie ich auf… Weiterlesen →

Composing a verse

„When composing a verse let there not be a hair's breath separating your mind from what you write; composition of a poem must be done in an instant, like a woodcutter felling a huge tree or a swordsman leaping at a dangerous enemy.“ Bashō Matsuo

„When composing a verse let there not be a hair’s breath separating your mind from what you write; composition of a poem must be done in an instant, like a woodcutter felling a huge tree or a swordsman leaping at… Weiterlesen →

Einen Herzschlag lang

Heute habe ich klar gesehen, reines Wasser in reinen Seen. Heute habe ich weit gesehen, nicht von Tälern und Häuserschluchten umgeben. Heute habe ich dich gesehen, aber nur kurz hinter verrauchten Gardinen. Heute habe ich nichts gesehen, denn ich hatte… Weiterlesen →

Atemzug

Fühle mich und fühl mich nicht Bin und bin nicht Sehe und seh nicht Lebe und leb nicht Sterbe und sterb nicht In mir gefangen und doch frei Keine Fragen Keine Antworten Und doch Erwartungen Und doch Wünsche Einen Atemzug… Weiterlesen →

In dir

Während die Sonne am Himmel aufgeht und der Wind mir leicht durch die Haare weht An einem lauen Sommertag sitzt weinend am anderen Ende der Welt du, den Verlust eines geliebten Menschen betrauernd Dein Gesicht ganz mit Tränen benetzt Auf… Weiterlesen →

Ursprung

Erkunden Erforschen Erspüren Berühren Mit Kinderaugen durch die Welt gehen, dem Ursprung ins Auge seh’n. Bleib nicht steh’n; versuch mit dem zu gehen, was kommt. Noch bevor du es weißt, ist es gescheh’n … Wir beginnen uns miteinander zu drehen… Weiterlesen →

Setz dich

Es hat sich gesetzt zu dir und dich angelächelt Doch du sahst das Lächeln nicht Sahst nur die müden Augen Glanzlos im Dämmerlicht So wie dein Haar … Es glänzt schon lang nicht mehr Ganz verblasst, grau und leer Wie… Weiterlesen →

Schleifen

Sag mir, wie es langsam geht, denn ich schein‘ es nicht zu wissen. Dabei ist mein Gang gemächlich, doch meine Gedanken sind es nicht. Sie rennen vor, verheddern sich und drehen viele Schleifen unaufhörlich bis ins Nichts, ich kann es… Weiterlesen →

Flügelschlag

Ich bin umgeben vom Sinn des Lebens. Alles macht Sinn, also schau genau hin. Fühl genau rein, denn es ist nicht immer so wie es erscheint. Alles lebt und stirbt irgendwann … wird wieder geboren und von Mutter Erde getragen…. Weiterlesen →

ES schneit

Wildes Treiben bestimmt dein Leben Verfängst dich im Schneegestöber Blinzelst glitzernden Flocken im Mondlicht nach während diese in den warmen Schoß der Erde fallen Glanz entsteht durch wildes Treiben Alles verblasst so schnell Also inszenierst du einen Akt nach dem… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

ganz klar gefickt

Ich mag’s ehrlich und klar, nahbar und wahr. Das Spiel mit der Macht, hält dich nachts wach. Lass mich nicht verstricken, lass mich nur manchmal ficken von meinen Gedanken und Gefühlen für dich. Doch die entwirre ich spätestens dann, wenn… Weiterlesen →

wegnah

Weit weg Nah dran Weit dran Nah weg Und ich dachte noch so bei mir „Man(n) müsste wieder wie ein Kind sein!“ Ich mute mich zu, du lässt mich in Ruh. Er sucht nach dem Großen und bückt sich nach… Weiterlesen →

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