Fühle erst - Denke später

Kategorie Einfach so

wie früher

Es ist ruhig geworden Kein Laut durchbricht die klirrend kühle Luft Zum Fassen nah und doch unberührt bleibt der Gedanke daran, dass es wieder so wie früher sein kann Doch das ist nur eine Illusion und der Sehnsucht größter Hohn… Weiterlesen →

Wie ich bin

Ich bin wie ich bin, alles andere macht keinen Sinn. Will mich nicht mehr verbiegen und verdrehen, denn ich bin wie ich bin. Hab tief gegraben, um all meinen Schmerz zu umarmen, hab genau hin gesehen und bin dabei gewachsen… Weiterlesen →

nichts zu verstehn

Wenn ich dich seh‘, dann weht mich ein leiser weiser Wind an und flüstert mir zart ins Ohr, was ich schon weiß und das ist der Moment, wo wir auf Reisen gehen und wir ziehen durch fremde Galaxien, um das… Weiterlesen →

Zu hell

Schwarzmalen konnte ich schon immer und mich in dunkle Nebel hüllen Doch darunter blitzt goldenes Licht, dass wenn es nach draußen dringt und sich seine Bahnen bricht zu hell ist für dich. Meine Sonne scheint immer durch jeden Zweifel hindurch… Weiterlesen →

Unverdautes

Heute wieder unbeschadet Schaden genommen Und gestern erst unversehrt im Leben verkehrt Was ist schon richtig, was noch falsch Auf geraden Wegen wandelnd und doch verquer im Kopf Hab die Landkarten vertauscht und deine Mutter lacht laut Der Himmel bebt,… Weiterlesen →

Auch schön hier

Bin vorbei gezogen mit schnellen Schritten, obwohl ich mich so müde fühl‘ Fühl‘ mich gefangen wie ein Raubtier. Hab angefangen an Gitterstäben zu nagen wie das Gewissen an mir. Gestern noch Tränen gelacht und heute baden gegangen mit all den… Weiterlesen →

In allen Farben

An einem Ort, wo es keine Fragen gibt, wo alles sein darf wie es ist. Wo du gehalten wirst und sicher bist. An einem Ort, wo alle anwesend sind, die dich begleiten und durch’s Leben tragen. Helles Licht, gebündelt in… Weiterlesen →

Composing a verse

„When composing a verse let there not be a hair's breath separating your mind from what you write; composition of a poem must be done in an instant, like a woodcutter felling a huge tree or a swordsman leaping at a dangerous enemy.“ Bashō Matsuo

„When composing a verse let there not be a hair’s breath separating your mind from what you write; composition of a poem must be done in an instant, like a woodcutter felling a huge tree or a swordsman leaping at… Weiterlesen →

Einen Herzschlag lang

Heute habe ich klar gesehen, reines Wasser in reinen Seen. Heute habe ich weit gesehen, nicht von Tälern und Häuserschluchten umgeben. Heute habe ich dich gesehen, aber nur kurz hinter verrauchten Gardinen. Heute habe ich nichts gesehen, denn ich hatte… Weiterlesen →

Atemzug

Fühle mich und fühl mich nicht Bin und bin nicht Sehe und seh nicht Lebe und leb nicht Sterbe und sterb nicht In mir gefangen und doch frei Keine Fragen Keine Antworten Und doch Erwartungen Und doch Wünsche Einen Atemzug… Weiterlesen →

Ursprung

Erkunden Erforschen Erspüren Berühren Mit Kinderaugen durch die Welt gehen, dem Ursprung ins Auge seh’n. Bleib nicht steh’n; versuch mit dem zu gehen, was kommt. Noch bevor du es weißt, ist es gescheh’n … Wir beginnen uns miteinander zu drehen… Weiterlesen →

Setz dich

Es hat sich gesetzt zu dir und dich angelächelt Doch du sahst das Lächeln nicht Sahst nur die müden Augen Glanzlos im Dämmerlicht So wie dein Haar … Es glänzt schon lang nicht mehr Ganz verblasst, grau und leer Wie… Weiterlesen →

Schleifen

Sag mir, wie es langsam geht, denn ich schein‘ es nicht zu wissen. Dabei ist mein Gang gemächlich, doch meine Gedanken sind es nicht. Sie rennen vor, verheddern sich und drehen viele Schleifen unaufhörlich bis ins Nichts, ich kann es… Weiterlesen →

Flügelschlag

Ich bin umgeben vom Sinn des Lebens. Alles macht Sinn, also schau genau hin. Fühl genau rein, denn es ist nicht immer so wie es erscheint. Alles lebt und stirbt irgendwann … wird wieder geboren und von Mutter Erde getragen…. Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

wegnah

Weit weg Nah dran Weit dran Nah weg Und ich dachte noch so bei mir „Man(n) müsste wieder wie ein Kind sein!“ Ich mute mich zu, du lässt mich in Ruh. Er sucht nach dem Großen und bückt sich nach… Weiterlesen →

© 2020 FRIEDA WEISS — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑