Fühle erst - Denke später

Kategorie Schnelle Lese

zu Haus

Hab mich zwischen vielen Welten wandeln sehen, ist überall und nirgends schön, je nachdem War an vielen Orten Gast, ständig neu und doch gewohnt, der Augenblick in dem man sich trifft und zunickt Immer wieder reise ich zu dir, Immer… Weiterlesen →

Nichts ist gewiss

Nichts ist gewiss, selbst die Gewissheit nicht. Blick nicht zurück, denn Blicke nützen nichts. Fühl den Schmerz, der von gestern war, als ob’s kein morgen gäb. Denn morgen ist er nicht mehr da. Morgen ist ein neuer Tag und ich… Weiterlesen →

In letzter Zeit

In letzter Zeit fliegen die Tage und Wochen nur so vorbei >Irgendwie alles gleich< Dabei haben wir das Besondere als selbstverständlich genommen und uns immer nach einem ruhigeren und bewussterem Leben gesehnt Doch was bleibt, wenn das Bunte da draußen… Weiterlesen →

Stille

Viele Momente der Stille und doch rauscht es Denkst, du lebst frei Im Anblick des Schönen weitet sich deine Pupille Erliegst diesem Reiz, der dein Herz erfüllt, der dich Lächeln lässt, der dich positiv stimmt für einen Moment Stille (24…. Weiterlesen →

Ich bin

Ein Vogel ohne Federn fliegt nicht, schaue in die Dunkelheit, denn irgendwann wird es Licht. In Gedanken verloren bis jemand zu mir spricht. Weise Worte erreichen mich nicht. Suche nach dem Sinn des Lebens, doch es ist vergebens. Denn der… Weiterlesen →

wie früher

Es ist ruhig geworden Kein Laut durchbricht die klirrend kühle Luft Zum Fassen nah und doch unberührt bleibt der Gedanke daran, dass es wieder so wie früher sein kann Doch das ist nur eine Illusion und der Sehnsucht größter Hohn… Weiterlesen →

Wie ich bin

Ich bin wie ich bin, alles andere macht keinen Sinn. Will mich nicht mehr verbiegen und verdrehen, denn ich bin wie ich bin. Hab tief gegraben, um all meinen Schmerz zu umarmen, hab genau hin gesehen und bin dabei gewachsen… Weiterlesen →

Ozean

Jede Welle des Ozeans Jede Wolke am Himmel Jede Frucht am Baum Jede Blüte am Boden Alle Höhen und Tiefen Alles Schöne und Hässliche will ich sehen, will es in mir aufnehm’n Und so reise ich durch die Lüfte, ziehe… Weiterlesen →

Regen

Es riecht nach Regen, nasse Steine reihen sich aneinander auf dem Asphalt Spuren zu sehen von deinen Schuhen, die dich tragen möglichst weit an einen Ort, wo du zur Ruhe kommst, endlich Denn in dir bricht es herein, kein Stein… Weiterlesen →

Seine Zeit

Die unreife Frucht am Baum hast sie einfach abgepflückt, obwohl du’s besser weißt. In den Mund gesteckt und wieder ausgespuckt, denn sie hat noch nicht geschmeckt. Und nun liegt sie da, nie eine Chance in der Sonne zu reifen. Doch… Weiterlesen →

Spiegelglatt

Der See spiegelglatt bis zur ersten Berührung. Alles bewegt, alles verändert sich. Doch am nächsten Morgen, als wäre alles vergessen ruht er wieder in sich. Der See spiegelglatt bis zur ersten Berührung. Kommt in Bewegung, schlägt Wellen. Ist das Leben… Weiterlesen →

Zu hell

Schwarzmalen konnte ich schon immer und mich in dunkle Nebel hüllen Doch darunter blitzt goldenes Licht, dass wenn es nach draußen dringt und sich seine Bahnen bricht zu hell ist für dich. Meine Sonne scheint immer durch jeden Zweifel hindurch… Weiterlesen →

Auch schön hier

Bin vorbei gezogen mit schnellen Schritten, obwohl ich mich so müde fühl‘ Fühl‘ mich gefangen wie ein Raubtier. Hab angefangen an Gitterstäben zu nagen wie das Gewissen an mir. Gestern noch Tränen gelacht und heute baden gegangen mit all den… Weiterlesen →

Hier raus

Hier raus endlich mal was wagen sich einfach nehmen ohne viel zu fragen Gib dich hin und lebe mehr im Jetzt Was gestern war und morgen ist wer weiß das schon? Versuchst du Kontrolle zu gewinnen, wird dir alles durch… Weiterlesen →

Lauffeuer

Wie ein Lauffeuer, flächendeckend überrannt, alles niedergebrannt. Die Augen leer, die Münder auch, überall dichter grauer Rauch. Die Lungen schmerzen und niemand mehr kann dich im Glanze sehen, um dich herum Nebel. Eine Rauchbombe, alle noch benommen von der Explosion…. Weiterlesen →

Kaugummi

Sind gefangen in Dingen, in denen wir kleben wie Kaugummi Selbst wenn du versuchst dich davon zu lösen zieht es lange Fäden bis diese endlich reißen Und selbst dann bleibt immer etwas an dir hängen und du lernst damit zu… Weiterlesen →

In allen Farben

An einem Ort, wo es keine Fragen gibt, wo alles sein darf wie es ist. Wo du gehalten wirst und sicher bist. An einem Ort, wo alle anwesend sind, die dich begleiten und durch’s Leben tragen. Helles Licht, gebündelt in… Weiterlesen →

Genau so

Genau so und kein bißchen anders sollte sein, was war und ist JETZT in Stürmen gefangen schiffbrüchig fast unter gegangen die Wogen geglättet, an Land gerettet Wolken ziehen weiter Der Himmel reißt auf Fische glucksen Wassermänner auch 04.10.2019 in Kopenhagen

Jetzt

Wolken übereinander geschichtet wie meine Gedanken dicht gedrängt Und zwischen all dem Grau Blaue und gelbe Lichter am Himmel Sonnenstrahlen durchfluten alles Grüne und in meinem Kopf Hoffnung Auf ein Leben im Hier Jetzt (05.09.2019)

Einen Herzschlag lang

Heute habe ich klar gesehen, reines Wasser in reinen Seen. Heute habe ich weit gesehen, nicht von Tälern und Häuserschluchten umgeben. Heute habe ich dich gesehen, aber nur kurz hinter verrauchten Gardinen. Heute habe ich nichts gesehen, denn ich hatte… Weiterlesen →

Atemzug

Fühle mich und fühl mich nicht Bin und bin nicht Sehe und seh nicht Lebe und leb nicht Sterbe und sterb nicht In mir gefangen und doch frei Keine Fragen Keine Antworten Und doch Erwartungen Und doch Wünsche Einen Atemzug… Weiterlesen →

Entgegen

Umgeben von Nebeln dicht am Boden drängen wir uns kriechend ohne uns zu erheben Die Wolken beben im Donnergroll dir untertänlichst entgegen hast du nichts zu setzen (11.+12.06.2019)

Ursprung

Erkunden Erforschen Erspüren Berühren Mit Kinderaugen durch die Welt gehen, dem Ursprung ins Auge seh’n. Bleib nicht steh’n; versuch mit dem zu gehen, was kommt. Noch bevor du es weißt, ist es gescheh’n … Wir beginnen uns miteinander zu drehen… Weiterlesen →

Eine Zigarettenlänge lang

Fühle mich fremd entfremdet Bin nicht mehr hier um zu sein Etwas berührt mich nur flüchtig verglimmt eine Zigarettenlänge lang halte ich es aus neben dir alles grau erkalte erschauere nicht mehr

leere Räume

In dir wandelnd dich bewegend nach außen dringend leise klingend deine Stimme tiefe Räume ohne Boden Wilde Lichter laute Stimmen Wo kommt die Ruhe her? Auf der Suche rastlos schauend unverbindlich auf nichts bauend nicht vertrauend Wo kommt die Ruhe… Weiterlesen →

mein Herz

Will einfach nur lieben Fühl mich so getrieben Unruhe macht sich breit Bin bereit Erhebe mich in die Lüfte Einen Flügelschlag lang Bevor ich abdrifte In eine Welt, die du nicht kennst In der sich niemand verirrt oder verrennt In… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

© 2021 FRIEDA WEISS — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑