FRIEDA WEISS

Fühle erst - Denke später

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Vom Sein

Geister

Hast mich gehalten, aber nicht gesehen. Wollte dich sehen machen, aber es ist nichts geschehen. Und so hab ich gelernt immer viel reinzugeben. Hab dabei aber aufgehört, zu mir selbst zu steh’n. Auf der Suche nach dem Glück, voll von… Weiterlesen →

Jetzt

Wolken übereinander geschichtet wie meine Gedanken dicht gedrängt Und zwischen all dem Grau Blaue und gelbe Lichter am Himmel Sonnenstrahlen durchfluten alles Grüne und in meinem Kopf Hoffnung Auf ein Leben im Hier Jetzt (05.09.2019)

weg gedreht

Blättere durch dieses Buch durch, als hätt ich was überseh’n Lauf in Gedanken die Straßen ab, bleib an jeder Ecke steh’n, die mich an dich erinnern lässt Weine, schluchze, Wangen nass Grabenkämpfe, Rauch steigt auf Doch ich wusste, dass ist… Weiterlesen →

Fernweh

Hab heute lange in die Ferne geschaut, mich weit weg geträumt. Mein Kopf ganz leer, kein Ziel vor Augen und doch eine Idee davon, wo es hin gehen soll. Kaum zu ertragen, dieses Gefühl nicht richtig hier zu sein und… Weiterlesen →

Spüre

Spüre, dass da etwas raus will. Doch mein Geist kann es nicht in Worte fassen. Jede Begegnung, jedes Geschehen eine Reflektion meines Innenlebens. Spüre, da ist was in mir drin und du weist mich darauf hin. Dadurch wie ich auf… Weiterlesen →

So ist das

Begegnen uns um ein Stück miteinander zu gehen. Bleiben aber nicht aneinander kleben, denn wir wissen es schon. Auch wenn es manchmal zu verlockend ist, aber so ist das Leben. Wir tun uns gut für eine Weile. Denn all das… Weiterlesen →

Atemzug

Fühle mich und fühl mich nicht Bin und bin nicht Sehe und seh nicht Lebe und leb nicht Sterbe und sterb nicht In mir gefangen und doch frei Keine Fragen Keine Antworten Und doch Erwartungen Und doch Wünsche Einen Atemzug… Weiterlesen →

Da Sein

Eben grad bist du noch da, doch jetzt such ich dich. Es ist so nebelig, ich seh‘ dich nicht. Ich sehne mich nach dir und dem, was ich glaube in dir zu seh’n. Und so regt es sich in mir,… Weiterlesen →

In dir

Während die Sonne am Himmel aufgeht und der Wind mir leicht durch die Haare weht An einem lauen Sommertag sitzt weinend am anderen Ende der Welt du, den Verlust eines geliebten Menschen betrauernd Dein Gesicht ganz mit Tränen benetzt Auf… Weiterlesen →

Die nächste Welle

Hast schon wieder mal vorbei gelebt an der Zeit, dem Gedanken denkst es ist zu spät zu spät für dein Leben, was es noch gilt zu leben und so stehst du hier alleine Kopf verdreht Und doch, Keine ist dir… Weiterlesen →

Setz dich

Es hat sich gesetzt zu dir und dich angelächelt Doch du sahst das Lächeln nicht Sahst nur die müden Augen Glanzlos im Dämmerlicht So wie dein Haar … Es glänzt schon lang nicht mehr Ganz verblasst, grau und leer Wie… Weiterlesen →

Schleifen

Sag mir, wie es langsam geht, denn ich schein‘ es nicht zu wissen. Dabei ist mein Gang gemächlich, doch meine Gedanken sind es nicht. Sie rennen vor, verheddern sich und drehen viele Schleifen unaufhörlich bis ins Nichts, ich kann es… Weiterlesen →

Eine Zigarettenlänge lang

Fühle mich fremd entfremdet Bin nicht mehr hier um zu sein Etwas berührt mich nur flüchtig verglimmt eine Zigarettenlänge lang halte ich es aus neben dir alles grau erkalte erschauere nicht mehr

Flügelschlag

Ich bin umgeben vom Sinn des Lebens. Alles macht Sinn, also schau genau hin. Fühl genau rein, denn es ist nicht immer so wie es erscheint. Alles lebt und stirbt irgendwann … wird wieder geboren und von Mutter Erde getragen…. Weiterlesen →

leere Räume

In dir wandelnd dich bewegend nach außen dringend leise klingend deine Stimme tiefe Räume ohne Boden Wilde Lichter laute Stimmen Wo kommt die Ruhe her? Auf der Suche rastlos schauend unverbindlich auf nichts bauend nicht vertrauend Wo kommt die Ruhe… Weiterlesen →

ES schneit

Wildes Treiben bestimmt dein Leben Verfängst dich im Schneegestöber Blinzelst glitzernden Flocken im Mondlicht nach während diese in den warmen Schoß der Erde fallen Glanz entsteht durch wildes Treiben Alles verblasst so schnell Also inszenierst du einen Akt nach dem… Weiterlesen →

mein Herz

Will einfach nur lieben Fühl mich so getrieben Unruhe macht sich breit Bin bereit Erhebe mich in die Lüfte Einen Flügelschlag lang Bevor ich abdrifte In eine Welt, die du nicht kennst In der sich niemand verirrt oder verrennt In… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

Zug verpasst

Wollte dich zum Mittelpunkt meiner Welt machen Wollte mit dir alles teilen Wollte mit dir lachen Habe wohl zu lang gewartet auf den Zug, der uns mitnimmt Stehe am Bahnsteig dicht umdrängt Menschenmassen Fühl mich leer Allein gelassen Der Zug… Weiterlesen →

Wir sind Zwei

Niemand hätte gedacht, dass wir das überleben. Doch wir haben nicht aufgegeben. Die Schlacht gekämpft und uns bewahrt, wir waren früh schon stark. Zwei Kriegerinnen, rau und ungestüm. Mit gebrochenen Herzen den Kampf gewonnen und unsere Ehre bewahrt. Hast dich… Weiterlesen →

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

Getragen

Hast mich daran erinnert, wie wunderbar es sein kann. Hast mich tief berührt, warst einfach für mich da. Hast mich gehalten, wir waren uns nah. Konnte mich fallen lassen ohne mir weh zu tun. Bin durch dich gewachsen und kann… Weiterlesen →

ganz klar gefickt

Ich mag’s ehrlich und klar, nahbar und wahr. Das Spiel mit der Macht, hält dich nachts wach. Lass mich nicht verstricken, lass mich nur manchmal ficken von meinen Gedanken und Gefühlen für dich. Doch die entwirre ich spätestens dann, wenn… Weiterlesen →

wegnah

Weit weg Nah dran Weit dran Nah weg Und ich dachte noch so bei mir „Man(n) müsste wieder wie ein Kind sein!“ Ich mute mich zu, du lässt mich in Ruh. Er sucht nach dem Großen und bückt sich nach… Weiterlesen →

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