Fühle erst - Denke später

Kategorie Vom Sein

Stille

Viele Momente der Stille und doch rauscht es Denkst, du lebst frei Im Anblick des Schönen weitet sich deine Pupille Erliegst diesem Reiz, der dein Herz erfüllt, der dich Lächeln lässt, der dich positiv stimmt für einen Moment Stille (24…. Weiterlesen →

Ich bin

Ein Vogel ohne Federn fliegt nicht, schaue in die Dunkelheit, denn irgendwann wird es Licht. In Gedanken verloren bis jemand zu mir spricht. Weise Worte erreichen mich nicht. Suche nach dem Sinn des Lebens, doch es ist vergebens. Denn der… Weiterlesen →

wie früher

Es ist ruhig geworden Kein Laut durchbricht die klirrend kühle Luft Zum Fassen nah und doch unberührt bleibt der Gedanke daran, dass es wieder so wie früher sein kann Doch das ist nur eine Illusion und der Sehnsucht größter Hohn… Weiterlesen →

Wie ich bin

Ich bin wie ich bin, alles andere macht keinen Sinn. Will mich nicht mehr verbiegen und verdrehen, denn ich bin wie ich bin. Hab tief gegraben, um all meinen Schmerz zu umarmen, hab genau hin gesehen und bin dabei gewachsen… Weiterlesen →

Einfach geschehn

Manchmal gibt es nicht viel zu tun und mein Geist kann ruh’n im Sonnenschein und Gewimmel. Bienen ganz geschäftig, Blattläuse ganz bequem und die Spinnen spannen ihre Netze, während ich hier sitze, kann ich dem Wunderwerk der Natur zusehen. Und… Weiterlesen →

nichts zu verstehn

Wenn ich dich seh‘, dann weht mich ein leiser weiser Wind an und flüstert mir zart ins Ohr, was ich schon weiß und das ist der Moment, wo wir auf Reisen gehen und wir ziehen durch fremde Galaxien, um das… Weiterlesen →

Ozean

Jede Welle des Ozeans Jede Wolke am Himmel Jede Frucht am Baum Jede Blüte am Boden Alle Höhen und Tiefen Alles Schöne und Hässliche will ich sehen, will es in mir aufnehm’n Und so reise ich durch die Lüfte, ziehe… Weiterlesen →

Regen

Es riecht nach Regen, nasse Steine reihen sich aneinander auf dem Asphalt Spuren zu sehen von deinen Schuhen, die dich tragen möglichst weit an einen Ort, wo du zur Ruhe kommst, endlich Denn in dir bricht es herein, kein Stein… Weiterlesen →

Seine Zeit

Die unreife Frucht am Baum hast sie einfach abgepflückt, obwohl du’s besser weißt. In den Mund gesteckt und wieder ausgespuckt, denn sie hat noch nicht geschmeckt. Und nun liegt sie da, nie eine Chance in der Sonne zu reifen. Doch… Weiterlesen →

Spiegelglatt

Der See spiegelglatt bis zur ersten Berührung. Alles bewegt, alles verändert sich. Doch am nächsten Morgen, als wäre alles vergessen ruht er wieder in sich. Der See spiegelglatt bis zur ersten Berührung. Kommt in Bewegung, schlägt Wellen. Ist das Leben… Weiterlesen →

Zu hell

Schwarzmalen konnte ich schon immer und mich in dunkle Nebel hüllen Doch darunter blitzt goldenes Licht, dass wenn es nach draußen dringt und sich seine Bahnen bricht zu hell ist für dich. Meine Sonne scheint immer durch jeden Zweifel hindurch… Weiterlesen →

Außer Takt

Es ist der Takt, es ist das Spiel, dass ich kenne, in dem ich mich verrenne. Meine Gedanken kreisen um nichts. Sie vernebeln mir die Sicht auf dass, was wirklich wichtig ist. Suche nach dem Stein in meinem Schuh Suche… Weiterlesen →

Unverdautes

Heute wieder unbeschadet Schaden genommen Und gestern erst unversehrt im Leben verkehrt Was ist schon richtig, was noch falsch Auf geraden Wegen wandelnd und doch verquer im Kopf Hab die Landkarten vertauscht und deine Mutter lacht laut Der Himmel bebt,… Weiterlesen →

Auch schön hier

Bin vorbei gezogen mit schnellen Schritten, obwohl ich mich so müde fühl‘ Fühl‘ mich gefangen wie ein Raubtier. Hab angefangen an Gitterstäben zu nagen wie das Gewissen an mir. Gestern noch Tränen gelacht und heute baden gegangen mit all den… Weiterlesen →

Hier raus

Hier raus endlich mal was wagen sich einfach nehmen ohne viel zu fragen Gib dich hin und lebe mehr im Jetzt Was gestern war und morgen ist wer weiß das schon? Versuchst du Kontrolle zu gewinnen, wird dir alles durch… Weiterlesen →

Lauffeuer

Wie ein Lauffeuer, flächendeckend überrannt, alles niedergebrannt. Die Augen leer, die Münder auch, überall dichter grauer Rauch. Die Lungen schmerzen und niemand mehr kann dich im Glanze sehen, um dich herum Nebel. Eine Rauchbombe, alle noch benommen von der Explosion…. Weiterlesen →

Kaugummi

Sind gefangen in Dingen, in denen wir kleben wie Kaugummi Selbst wenn du versuchst dich davon zu lösen zieht es lange Fäden bis diese endlich reißen Und selbst dann bleibt immer etwas an dir hängen und du lernst damit zu… Weiterlesen →

In allen Farben

An einem Ort, wo es keine Fragen gibt, wo alles sein darf wie es ist. Wo du gehalten wirst und sicher bist. An einem Ort, wo alle anwesend sind, die dich begleiten und durch’s Leben tragen. Helles Licht, gebündelt in… Weiterlesen →

Genau so

Genau so und kein bißchen anders sollte sein, was war und ist JETZT in Stürmen gefangen schiffbrüchig fast unter gegangen die Wogen geglättet, an Land gerettet Wolken ziehen weiter Der Himmel reißt auf Fische glucksen Wassermänner auch 04.10.2019 in Kopenhagen

Jetzt

Wolken übereinander geschichtet wie meine Gedanken dicht gedrängt Und zwischen all dem Grau Blaue und gelbe Lichter am Himmel Sonnenstrahlen durchfluten alles Grüne und in meinem Kopf Hoffnung Auf ein Leben im Hier Jetzt (05.09.2019)

Atemzug

Fühle mich und fühl mich nicht Bin und bin nicht Sehe und seh nicht Lebe und leb nicht Sterbe und sterb nicht In mir gefangen und doch frei Keine Fragen Keine Antworten Und doch Erwartungen Und doch Wünsche Einen Atemzug… Weiterlesen →

Da Sein

Eben grad bist du noch da, doch jetzt such ich dich. Es ist so nebelig, ich seh‘ dich nicht. Ich sehne mich nach dir und dem, was ich glaube in dir zu seh’n. Und so regt es sich in mir,… Weiterlesen →

Die nächste Welle

Hast schon wieder mal vorbei gelebt an der Zeit, dem Gedanken denkst es ist zu spät zu spät für dein Leben, was es noch gilt zu leben und so stehst du hier alleine Kopf verdreht Und doch, Keine ist dir… Weiterlesen →

Setz dich

Es hat sich gesetzt zu dir und dich angelächelt Doch du sahst das Lächeln nicht Sahst nur die müden Augen Glanzlos im Dämmerlicht So wie dein Haar … Es glänzt schon lang nicht mehr Ganz verblasst, grau und leer Wie… Weiterlesen →

Schleifen

Sag mir, wie es langsam geht, denn ich schein‘ es nicht zu wissen. Dabei ist mein Gang gemächlich, doch meine Gedanken sind es nicht. Sie rennen vor, verheddern sich und drehen viele Schleifen unaufhörlich bis ins Nichts, ich kann es… Weiterlesen →

Eine Zigarettenlänge lang

Fühle mich fremd entfremdet Bin nicht mehr hier um zu sein Etwas berührt mich nur flüchtig verglimmt eine Zigarettenlänge lang halte ich es aus neben dir alles grau erkalte erschauere nicht mehr

Flügelschlag

Ich bin umgeben vom Sinn des Lebens. Alles macht Sinn, also schau genau hin. Fühl genau rein, denn es ist nicht immer so wie es erscheint. Alles lebt und stirbt irgendwann … wird wieder geboren und von Mutter Erde getragen…. Weiterlesen →

leere Räume

In dir wandelnd dich bewegend nach außen dringend leise klingend deine Stimme tiefe Räume ohne Boden Wilde Lichter laute Stimmen Wo kommt die Ruhe her? Auf der Suche rastlos schauend unverbindlich auf nichts bauend nicht vertrauend Wo kommt die Ruhe… Weiterlesen →

mein Herz

Will einfach nur lieben Fühl mich so getrieben Unruhe macht sich breit Bin bereit Erhebe mich in die Lüfte Einen Flügelschlag lang Bevor ich abdrifte In eine Welt, die du nicht kennst In der sich niemand verirrt oder verrennt In… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

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