FRIEDA WEISS

Fühle erst - Denke später

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mein Herz

Will einfach nur lieben Fühl mich so getrieben Unruhe macht sich breit Bin bereit Erhebe mich in die Lüfte Einen Flügelschlag lang Bevor ich abdrifte In eine Welt, die du nicht kennst In der sich niemand verirrt oder verrennt In… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

Zug verpasst

Wollte dich zum Mittelpunkt meiner Welt machen Wollte mit dir alles teilen Wollte mit dir lachen Habe wohl zu lang gewartet auf den Zug, der uns mitnimmt Stehe am Bahnsteig dicht umdrängt Menschenmassen Fühl mich leer Allein gelassen Der Zug… Weiterlesen →

Wir sind Zwei

Niemand hätte gedacht, dass wir das überleben. Doch wir haben nicht aufgegeben. Die Schlacht gekämpft und uns bewahrt, wir waren früh schon stark. Zwei Kriegerinnen, rau und ungestüm. Mit gebrochenen Herzen den Kampf gewonnen und unsere Ehre bewahrt. Hast dich… Weiterlesen →

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

Getragen

Hast mich daran erinnert, wie wunderbar es sein kann. Hast mich tief berührt, warst einfach für mich da. Hast mich gehalten, wir waren uns nah. Konnte mich fallen lassen ohne mir weh zu tun. Bin durch dich gewachsen und kann… Weiterlesen →

ganz klar gefickt

Ich mag’s ehrlich und klar, nahbar und wahr. Das Spiel mit der Macht, hält dich nachts wach. Lass mich nicht verstricken, lass mich nur manchmal ficken von meinen Gedanken und Gefühlen für dich. Doch die entwirre ich spätestens dann, wenn… Weiterlesen →

wegnah

Weit weg Nah dran Weit dran Nah weg Und ich dachte noch so bei mir „Man(n) müsste wieder wie ein Kind sein!“ Ich mute mich zu, du lässt mich in Ruh. Er sucht nach dem Großen und bückt sich nach… Weiterlesen →

ZU SCHNELL

Das Leben rast an mir vorbei, sag‘ welcher Tag ist heut‘. Fühl‘ mich so mitgenommen; im Sog der Geschwindigkeiten aufgeraucht. Bin benebelt – Rauschzustand – Ja, es rauscht auch schon. In meinem Kopf kein freier Platz mehr, meine Augen drängt… Weiterlesen →

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