FRIEDA WEISS

Fühle erst - Denke später

Seite 2 von 2

beWEGung

Alles kommt, Alles geht, Alles ist bewegt. Nichts steht STILL, wenn du es festhalten willst. Es vergeht sich an dir, der Gedanke verdreht sich, er klopft an deine Tür, denn er versteht sich auf dieses Spiel. Ja, dein Geist spielt… Weiterlesen →

Entgegen

Umgeben von Nebeln dicht am Boden drängen wir uns kriechend ohne uns zu erheben Die Wolken beben im Donnergroll dir untertänlichst entgegen hast du nichts zu setzen (11.+12.06.2019)

Sternenstaub

Heute wieder nix passiert und doch so viel in mir. Hab mich allein weiter gedreht, drehst dich nicht mit mir. Entdecken den Weltraum, jeder auf seiner Mission. Dein Raumschiff scheint in fremden Galaxien gefangen. Ich kann dich nicht mehr sehen,… Weiterlesen →

Ursprung

Erkunden Erforschen Erspüren Berühren Mit Kinderaugen durch die Welt gehen, dem Ursprung ins Auge seh’n. Bleib nicht steh’n; versuch mit dem zu gehen, was kommt. Noch bevor du es weißt, ist es gescheh’n … Wir beginnen uns miteinander zu drehen… Weiterlesen →

Die nächste Welle

Hast schon wieder mal vorbei gelebt an der Zeit, dem Gedanken denkst es ist zu spät zu spät für dein Leben, was es noch gilt zu leben und so stehst du hier alleine Kopf verdreht Und doch, Keine ist dir… Weiterlesen →

Setz dich

Es hat sich gesetzt zu dir und dich angelächelt Doch du sahst das Lächeln nicht Sahst nur die müden Augen Glanzlos im Dämmerlicht So wie dein Haar … Es glänzt schon lang nicht mehr Ganz verblasst, grau und leer Wie… Weiterlesen →

Schleifen

Sag mir, wie es langsam geht, denn ich schein‘ es nicht zu wissen. Dabei ist mein Gang gemächlich, doch meine Gedanken sind es nicht. Sie rennen vor, verheddern sich und drehen viele Schleifen unaufhörlich bis ins Nichts, ich kann es… Weiterlesen →

Eine Zigarettenlänge lang

Fühle mich fremd entfremdet Bin nicht mehr hier um zu sein Etwas berührt mich nur flüchtig verglimmt eine Zigarettenlänge lang halte ich es aus neben dir alles grau erkalte erschauere nicht mehr

Flügelschlag

Ich bin umgeben vom Sinn des Lebens. Alles macht Sinn, also schau genau hin. Fühl genau rein, denn es ist nicht immer so wie es erscheint. Alles lebt und stirbt irgendwann … wird wieder geboren und von Mutter Erde getragen…. Weiterlesen →

leere Räume

In dir wandelnd dich bewegend nach außen dringend leise klingend deine Stimme tiefe Räume ohne Boden Wilde Lichter laute Stimmen Wo kommt die Ruhe her? Auf der Suche rastlos schauend unverbindlich auf nichts bauend nicht vertrauend Wo kommt die Ruhe… Weiterlesen →

mein Herz

Will einfach nur lieben Fühl mich so getrieben Unruhe macht sich breit Bin bereit Erhebe mich in die Lüfte Einen Flügelschlag lang Bevor ich abdrifte In eine Welt, die du nicht kennst In der sich niemand verirrt oder verrennt In… Weiterlesen →

Monde

Viele Monde hab‘ ich schon gesehen. Mit der Sonne im Herzen werd‘ ich gehen. Wohin? Das kann ich noch nicht sehn … weil das Licht mich blendet. (03. Februar 2018)

Wir sind Zwei

Niemand hätte gedacht, dass wir das überleben. Doch wir haben nicht aufgegeben. Die Schlacht gekämpft und uns bewahrt, wir waren früh schon stark. Zwei Kriegerinnen, rau und ungestüm. Mit gebrochenen Herzen den Kampf gewonnen und unsere Ehre bewahrt. Hast dich… Weiterlesen →

WELTüberKOPF

Lasse alles stehen und liegen für diesen einen Tanz. Es ist als könnte ich fliegen. Wir lösen uns auf – In meinem Kopf erklingt eine Melodie von weit her Bist du gekommen. Meine Welt hat einen neuen und lieben Menschen… Weiterlesen →

wegnah

Weit weg Nah dran Weit dran Nah weg Und ich dachte noch so bei mir „Man(n) müsste wieder wie ein Kind sein!“ Ich mute mich zu, du lässt mich in Ruh. Er sucht nach dem Großen und bückt sich nach… Weiterlesen →

ZU SCHNELL

Das Leben rast an mir vorbei, sag‘ welcher Tag ist heut‘. Fühl‘ mich so mitgenommen; im Sog der Geschwindigkeiten aufgeraucht. Bin benebelt – Rauschzustand – Ja, es rauscht auch schon. In meinem Kopf kein freier Platz mehr, meine Augen drängt… Weiterlesen →

Neuere Beiträge »

© 2022 FRIEDA WEISS — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑