Ich bin wie ich bin,
alles andere macht keinen Sinn.

Will mich nicht mehr verbiegen und verdrehen,
denn ich bin wie ich bin.

Hab tief gegraben, um all meinen Schmerz zu umarmen,
hab genau hin gesehen und bin dabei gewachsen

und immer noch im Entstehen.

Denn ich bin wie ich bin.

Wenn ich es hier auf Erden nicht mehr ertragen kann,
dann geh ich im Geiste auf Reisen.

Dafür brauche ich keine Drogen,
denn ich weiß wie es ohne geht.

Violettes Licht, dass sich vor meinem Auge bricht und uns golden umhüllt.
Reise weit, um zu vergessen, doch die Sehnsucht und Neugier treibt mich zurück

ins Licht, denn nur wer zwischendurch im Schatten ist, zerbricht nicht.

Kann alle leisen und lauten Töne hören,
kann fühlen, woraus wir alle sind.
Und weiß, dass es noch so viel zu lernen gibt
und wünsche dieser Welt, dass das Herz irgendwann gewinnt.