Hab mich zwischen vielen Welten wandeln sehen,
ist überall und nirgends schön, je nachdem

War an vielen Orten Gast, ständig neu und doch gewohnt,
der Augenblick in dem man sich trifft und zunickt

Immer wieder reise ich zu dir,
Immer wieder bin ich hier

Und morgen bin ich anderswo, einfach so

Dabei möchte ich ankommen,
mich ablegen, nicht mehr gehen

Meine Zeit ist kostbar, mein Bedürfnis Ruhe

Und so wandel ich am liebsten an Orten,
die niemandem und jedem gehören …

und küsse den Boden, lausche den Wogen,

wenn der Wind die Bäume wiegt,
dann bin ich zu Haus

(31.03.2021)